Ausstellung

Ausstellung "Buchen im Rad der Zeit"

Stadtgeschichtliche Ausstellung zum Jubiläum 1250 Jahre Buchen

Das große Stadtjubiläum 1250 Jahre Buchen und 50 Jahre Neue Stadt Buchen gibt Anlass aus dem umfangreichen Fundus der musealen Gesamtpräsentation spezielle Gesichtspunkte Buchens in einer Sonderausstellung herauszustellen. In der stadtgeschichtlichen Ausstellung Buchen im Rad der Zeit – Stadtgeschichtliche Ausstellung zum Jubiläum 1250 Jahre Buchen, die am 5. November eröffnet wurde, werden Querverweise auf die jeweiligen Dauerausstellungen gegeben, so dass sich die Besucherinnen und Besucher dort vertiefend informieren können. Ferner kommen Exponate zur Auslage, die bisher noch nicht zu sehen waren.

Begeben Sie sich auf eine Zeitreise von der Jungsteinzeit bis hin zur Bildung der Neuen Stadt Buchens und erhalten interessante Einblicke in die ereignisreiche Geschichte der Stadt Buchen.

Der Museumsverein und seine Mitglieder freuen sich, mit der stadtgeschichtlichen Ausstellung Buchen im Rad der Zeit einen Beitrag zum großen Stadtjubiläum leisten und in seiner Kernkompetenz, dem Bewahren und Vermitteln von Wissen, tätig sein zu können. Die Ausstellung wurde in enger Zusammenarbeit zwischen dem Museumsverein und dem Stadtarchiv erarbeitet.

Die Ausstellung ist im Bezirksmuseum zu den Öffnungszeiten sonntags von 14 bis 17 Uhr sowie an anderen Terminen nach Vereinbarung (Tel. 06281 8898) zu sehen. Um 15 Uhr findet eine Sonderführung durch die Ausstellung statt.

Den Katalog zu Ausstellung erhalten Sie in unserem Onlineshop.

 

 

(Un)nützes Wissen

Wussten Sie, dass in Buchen 2015 das Glockenspiel am Stadtturm installiert wurde?

Seit neun Jahren spielt das Glockenspiel im Buchener Stadtturm um kurz vor 10 Uhr, kurz vor 13 und kurz vor 16 Uhr verschiedene Melodien. Jahreszeitlich passend können hier verschiedene Lieder mit den 24 Glocken das Glockenspiels abgespielt werden. Die Kosten in rund 45.000 € wurden komplett aus Spenden finanziert – der größte Teil stammte aus einem der Stadt überlassenen Erbe.

(Quelle: Fränkische Nachrichten, 21.02.2015)

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