Stadtwald geschenkt?  - Buchen feiert!

Stadtwald geschenkt?

Wussten Sie, dass Buchen den Stadtwald von einer Frau geschenkt bekam?

So lautet zumindest eine alte Sage. Demnach gehörte der große Wald links der Straße nach Hettigenbeuern einst der Freifrau von Bulau bei Amorbach. Eines Tages verirrte sich die Freifrau im Wald. Aus Angst nicht mehr herauszufinden, legte sie einen Schwur ab. Diejenige Stadt, an der sie herauskommen sollte, würde ihren Wald geschenkt bekommen. Nachdem sie lange umherirrte, kam sie bei Buchen schließlich aus dem Wald. Da die Freifrau von Bulau ihr Versprechen hielt, hat Buchen so viel Waldbesitz.

Quelle: Assion: Weiße Schwarze Feurige

(Un)nützes Wissen

Wussten Sie, dass es in Hettingen einen Kreuzweg gibt?

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Heimatvereins Hettingen konnte am 18. Juni 1978 der Hettinger Kreuzweg eingeweiht werden. Der Kreuzweg mit seinen 14 Stationenen läuft entlang des alten Wallfahrtsweg nach Walldürn zwischen Hohlwegkapelle und der Waldkapelle “Schönster Jesus auf der Wiese”. Die künstlerische Gestaltung der Stationen wurde durch die Firma Bernhard übernommen, die mit Muschelkalksteinen individuelle Reliefs gestaltete.

Quelle: Webseite Heimatverein Hettingen; Bildstockdokumentation Zemelka

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